Stadtspiel Berlin-Kreuzberg – Von der Bergmannstraße bis zum Schlesischen Tor

Diese bei Lieblingsdinge erhältliche Berlin-Tour führt Euch zu den schönsten bekannten und auch weniger bekannten Orten des lebendigen Stadtteils Kreuzberg. Startpunkt unserer Schnitzeljagd ist die Passionskirche am Marheinekeplatz. Es geht weiter zur Marheineke Markthalle, die man unbedingt besuchen sollte, und zur quirligen und bunten Einkaufsstraße, der Bergmannstraße.

Weiter führt die Kreuzberg-Tour zum Viktoriapark mit dem künstlich angelegten Wasserfall. Hier sollte man sich auf jeden Fall das Nationaldenkmal auf der höchsten innerstädtischen Erhebung Berlins, dem Kreuzberg, anschauen. Von der Plattform des Denkmals aus genießt man eine wunderbare Aussicht über Berlin.

Weiter geht die Schnitzeljagd Kreuzberg zum Tempodrom und zum alten Anhalter Bahnhof. Ebenso kommt man vorbei am beeindruckenden Jüdischen Museum. Auch der Prinzessinnengarten am Moritzplatz wird eine Tour-Station sein. Engagierte Kreuzberger haben sich hier zusammengetan und eine grüne Oase geschaffen.

Natürlich werden weitere bekannte Orte wie das Kottbusser Tor und das Künstlerhaus Bethanien bei der Tour nicht fehlen. Weitere Stationen sind unter anderem das außergewöhnliche Baumhaus am Bethaniendamm und der Görlitzer Park. Die Kreuzberg Tour endet am Schlesischen Tor.

Aus zwei mach eins

Lieblingsdinge hat jetzt doppelt so viel Platz. Dank der fleißigen Kollegen unseres Nachbarladens ehappy.de wurde heute die letzte Trennwand zwischen dem alten und dem neuen Ladenteil entfernt und die Regale an ihren neuen Platz geschoben. Auf dem Foto seht Ihr den schönen großen Eingangsbereich, in dem Ihr bald einen Kaffee in einer gemütlichen Sitzecke trinken könnt, und im Hintergrund könnt Ihr den neuen Raum für Workshops und Schulungen erkennen. Wir sind glücklich und freuen uns auf Euren Besuch.

Adams Tagebuch

Es war alles ganz anders: ›Adams Tagebuch‹, von Mark Twain entdeckt und von F. Strothmann liebevoll illustriert, zeigt, was damals im Paradies wirklich los war.

»Das neue Geschöpf sagt, sein Name sei Eva. Das ist ganz recht, und ich will nichts dagegen einwenden. Es sagt, der Name sei dazu da, dass ich es rufen könne, wenn ich es bei mir zu haben wünsche. Darauf erwiderte ich, dass der Name dann überflüssig sei.«